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Mittwoch, 25. Mai 2016, 14:19

Verbuchung verkaufte Forderungen

Hallo zusammen,

ich stehe vor dem Problem wie ich in der Restabwicklung die lt. Kaufvertrag verkauften Forderungen verbuchen soll. Wir nehmen also diese Forderungen noch ein die aus allen Zeiträumen bestehen - also vor IA, Antragszeitraum, Antragszeitraum nach Erstarkung und IE. Diese Forderungen werden dann an den Erwerber ausgekehrt. Über durchlaufende Posten möchte ich nicht buchen.
Mein Gedankenansatz war jetzt dass ich über sonstige Einnahmen (4030) buche und als Strukturkennziffer jeweils 31 oder 71 (21) erfasse. Ich wäre für einen Lösungsvorschlag sehr dankbar. Gleiches betrifft die Kosten die auch nach Übertragung noch gezahlt werden (Miete usw.) und dann dem Erwerber in Rechnung gestellt werden. Kann ich die über 6300 31 buchen?

Ich bedanke mich schon jetzt für Vorschläge!

J. Sommer

Boris Jungclaus

Foren-Moderator

Beiträge: 286

Beruf: Dipl. Betriebswirt

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Dienstag, 7. Juni 2016, 10:51

Guten Morgen Frau Sommer,

was spricht gegen eine Verbuchung über gesonderte durchlaufende Posten Konten?
Man könnte genau für diese Positionen gesonderte Durchlaufkonten anlegen, um eben nur diesen Sachverhalt darüber abzubilden.

Alternativ könnten Sie tatsächlich auch gesonderte Unterkonten anlegen ...
Hier wird es auch wieder die Glaubensfrage geben: "Wie stelle ich bspw. die Auskehr der Forderungen oder die Einforderung der Nachlaufkosten dar?"
Es gibt Kanzleien, welche die Auskehr unter den Ausgaben über ein gesondertes Konto dargestellt haben möchten, andere wiederum stellen es als negative Einnahme dar.

Es gibt folglich m.E. nicht DIE Lösung ... ;-)

Gruß
Boris Jungclaus
STP Informationstechnologie AG
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