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Dienstag, 14. Mai 2013, 15:54

Revolvierende Insolvenzgeldvorfinanzierung

Es ist schön, dass es mittlerweile Ausgabenkonten für eine revolvierende Insolvenzgeldvorfinanzierung im Insolvenzeröffnungsverfahren gibt (Einzelkonten 4100 01 und 4130 01), denn auch sowas kommt vor. Ich halte es aber für falsch, diese Konten in der Schlussrechnung im Bereich allgemeine Masseverbindlichkeiten (Gliederungspunkt A 370) anzusiedeln. Denn Masseverbindlichkeiten sind das ja am allerwenigsten. Es sind Zahlungen auf Insolvenzforderungen, die allerdings nur deshalb vorkommen, weil man einen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten hat. Damit sind es Ausgaben der Betriebsfortführung. Jede andere Darstellung verfälscht die Berechnungsgrundlage für die Vergütung.

Boris Jungclaus

Foren-Moderator

Beiträge: 286

Beruf: Dipl. Betriebswirt

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Dienstag, 14. Mai 2013, 16:07

Hallo Frau Kalkmann,

mit der Version 2013-01 wurden genau diese Konten tatsächlich im SKR-InsO eingefügt.

Was die Gliederung innerhalb von P3 betrifft, so wenden Sie sich diesbezüglich bitte an den Support von STP.

Wie Konten in z.B. einer E/A Summen- und Saldenliste angeordnet werden, können Sie zum Teil selbst im Programm definieren.
Wir weichen hier z.B. auch vom STP-"Standard" ab, in dem eine E/A-Schlussrechnung Kanzleiindividuell geschlüsselt wurde.

Gruß
Boris Jungclaus