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Koellchen

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Donnerstag, 31. Juli 2014, 08:28

Versteuerung Altdebitor mit Zahlungseingang nach Eröffnung

Auf den freundlichen Hinweis von STB mich ans Forum zu wenden, da diese dafür nicht zuständig sind, folgendes Problem.

Wir benutzen den SKR04-Inso ab 2012. Die Altdebitoren wurden erfasst mit dem Erlöskonto 900800 (Saldenvorträge Debitoren). Bei den Zahlungseingängen nach Eröffnung unterliegen diese der Istversteuerung. Solange hier 19 % USt abzuführen sind, klappt das auch prima. Mein Problem sind die Umsätze mit 7 % USt, innergemeinschaftliche Lieferungen und 13b Sachverhalten. Bei 7% sage ich schon "Nein, soll Sollversteuerung beibehalten" und gebe den BU-Schlüssel manuell ein, bei den anderen Fällen klappt das leider nicht, es kommt der Hinweis "Für BU-Schlüssel, die einen Umsatzsteuersachverhalt bei einer Debitorenzahlung definieren, muss dieser auf einen Skontofall oder eine Iststeuer-Umbuchung angewendet werden können oder informativ ein durch die Funktion 'AM80' oder 'AM 82' definierten Sachverhalt sein".

Wie kann ich das Problem lösen, muss die Debitorenforderung ggf. anders erfasst werden? Um eine schnelle Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Boris Jungclaus

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2

Donnerstag, 7. August 2014, 15:08

Hallo Frau Knöllchen,

ich habe den Sachverhalt bei uns mal angesprochen und im Grunde funktioniert es völlig Problemlos, wenn während der Buchungseingabe der BU-Schlüssel entsprechend verwendet wird.

Versuchen sie es bitte erneut und geben Rückmeldung, wenn es dennoch nicht zum Erfolg führt ...

Gruß
Bori sJungclaus

Koellchen

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3

Dienstag, 19. August 2014, 10:08

Versteuerung Altdebitor mit Zahlungseingang nach Eröffnung

Hallo Herr Jungclaus,

es klappt nicht. Der BU-Schlüssel (11 - für innergemeinschaftliche Lieferung an Abnehmer mit USt-ID-Nr.) lässt sich nicht eingeben wenn man versucht, einen Altdebitor (10000 er Konten-Bereich) gegen zu buchen.

Nach Rückfragen bei meinen ehemaligen Kolleginnen bin ich nicht die einzige mit diesem Problem, bei den anderen klappt es leider auch nicht.

LG

Koellchen

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Freitag, 21. November 2014, 11:21

Versteuerung Altdebitor mit Zahlungseingang nach Eröffnung

Hier nochmal der Versuch, endlich eine Lösung zu bekommen.

Es ist nicht möglich, bei einem Zahlungseingang eines eingebuchten Altdebitors nach Eröffnung in der Bank den BU-Schlüssel einzugeben. Winsolvenz hat ausschließlich nur den 19% Steuerschlüssel hinterlegt, egal was man vorher in der Debitorenmaske erfasst hat. Innergemeinschaftliche Lieferungen und 13b Sachverhalte können nicht korrekt übermittelt werden, den BU-Schlüssel für 7% Fälle hingegen kann man problemlos erfassen.

Wie wird dieses Problem bei anderen Verwaltern gelöst, die nicht nach dem Prinzip "Mut zur Lücke" arbeiten? Welche Einstellungen müssen vorgenommen werden, damit der BU-Schlüssel akzeptiert wird?

5

Mittwoch, 20. Mai 2015, 15:59

Ich bin nun auch bei diesem Problem angelangt, in meinem Fall geht es um 13b Sachverhalte. Eine manuelle Eingabe des BU-Schlüssel wird nicht akzeptiert. Gibt es hier mittlerweile Lösungen?

Vielen Dank und Gruß.

6

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 09:23

Zahlungseingang nach Eröffnung Debitor aus Drittland

Hallo,

wir haben gerade das Problem, dass wir einen Altdebitoren aus dem Drittland haben und stellen uns gerade die Frage, ob aufgrund des BFH-Urteils vom 24.09.2014 der Haken bei "Ist- in Sollversteuerung" gesetzt werden muss, da ja gar keine Steuer anfällt. Einen BU-Schlüssel für steuerbefreite Ausfuhrlieferung gibt es ja nicht oder? Also gebe ich in diesen Fällen ja gar keinen BU-Schlüssel an oder?

DANKE

Melanie

7

Donnerstag, 21. Juli 2016, 16:56

Versteuerung Altdebitor mit Zahlungseingang nach Eröffnung

Hallo,

gibt es bezüglich der Verbuchung des Zahlungseingangs eines eingebuchten Debitors mit dem BU-Schlüssel 11 zwischenzeitlich eine Lösung?

Ruru87

Neuling

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8

Dienstag, 21. November 2017, 10:21

Hier nochmal der Versuch, endlich eine Lösung zu bekommen.

Es ist nicht möglich, bei einem Zahlungseingang eines eingebuchten Altdebitors nach Eröffnung in der Bank den BU-Schlüssel einzugeben. Winsolvenz hat ausschließlich nur den 19% Steuerschlüssel hinterlegt, egal was man vorher in der Debitorenmaske erfasst hat. Innergemeinschaftliche Lieferungen und 13b Sachverhalte können nicht korrekt übermittelt werden, den BU-Schlüssel für 7% Fälle hingegen kann man problemlos erfassen.

Wie wird dieses Problem bei anderen Verwaltern gelöst, die nicht nach dem Prinzip "Mut zur Lücke" arbeiten? Welche Einstellungen müssen vorgenommen werden, damit der BU-Schlüssel akzeptiert wird?

Hier nochmal der Versuch, endlich eine Lösung zu bekommen.

Es ist nicht möglich, bei einem Zahlungseingang eines eingebuchten Altdebitors nach Eröffnung in der Bank den BU-Schlüssel einzugeben. Winsolvenz hat ausschließlich nur den 19% Steuerschlüssel hinterlegt, egal was man vorher in der Debitorenmaske erfasst hat. Innergemeinschaftliche Lieferungen und 13b Sachverhalte können nicht korrekt übermittelt werden, den BU-Schlüssel für 7% Fälle hingegen kann man problemlos erfassen.

Wie wird dieses Problem bei anderen Verwaltern gelöst, die nicht nach dem Prinzip "Mut zur Lücke" arbeiten? Welche Einstellungen müssen vorgenommen werden, damit der BU-Schlüssel akzeptiert wird?
Gibt es hierzu schon eine Lösung? Wir sitzen vor dem gleichen Problem ...

Nicole Zornow

Neugierige

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9

Montag, 27. November 2017, 13:55

Hallo zusammen,

die IST in SOLL-Versteuerung gilt nur für 7%ige und 19%ige Umsätze. SIehe hierzu im Handbuch Rechnungswesen winsolvenz Seite 383 ff der STP AG, da wird das nochmal ganz gut genau erklärt. (mein Stand der Version des Handbuchs winsolvenz 9.1 /2017/01/23)